Installation während der Benutzer abgemeldet ist
Installationen laufen besser wenn kein Benutzer angemeldet ist, da keine Anwendungen geöffnet und keine Dateien in Benutzung sind. Dies bedeutet, dass weniger Szenarien durchdacht werden müssen und damit auch der Testaufwand fällt. Reboots werden in dieser Variante häufig überflüssig.

Dieses Szenario wird jedoch von den Standard-Tools nur mangelhaft unterstützt - hier setzt PackageShell ein:

Kontrolle der Benutzer-Anmeldung
PackageShell hilft dem Benutzer, sich korrekt abzumelden und stellt sicher, dass er sich erst wieder anmelden kann, wenn die Installation beendet ist.
Sichtbarer Fortschritt
Normalerweise sind die Dialoge der Installation im abgemeldeten Zustand unsichtbar, da Windows während der Anmeldephase einen anderen Desktop verwendet. PackageShell kümmert sich automatisch darum, dass die Installation immer auf dem gerade sichtbaren Desktop stattfindet. Auch unter Vista.
Verbessertes Reporting
PackageShell speichert Informationen über alle Paket-Ausführungen lokal an einem Client. Diese Information wird über eine Inventory-Erweiterung an die SMS-Datenbank weitergegeben, wo sie in Queries oder Web-Reports genutzt werden kann. Die native SMS Technik der 'Status-Messages' ist als langfristige Referenz der Client-Eigenschaften nicht geeignet.
Integration von Reboots
Reboots als Teil von Software-Installationen sind unter Windows immer noch häufig eine Notwendigkeit. Leider unterstützt der Windows-Installer (MSI) keinen Neustart als Aktion. Mit PackageShell kann ein Paket einen Neustart einleiten, danach werden sofort die verbleibenden Schritte des Pakets ausgeführt. Dies funktioniert ähnlich wie in einer SCCM task Sequence nur besser.